Leitartikel

  • Über Auferstehung

    kquaas 200Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. (Lukas 24,5–6). Dabei hatten die Frauen damals ja gar keinen Lebenden gesucht. Sie hatten den toten Jesus ...

     

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Gemeindebrief

  • Gemeindebrief 48/3 ist erschienen

    gb 03 2017 coverHier kann der aktuelle Gemeindebrief (48-3 | April/Mai/ Juni 2017)  heruntergeladen werden. Sie können aber auch im Archiv nach älteren Ausgaben suchen und diese herunterladen.

Presbyterium

  • Neues aus dem Presbyterium

    blaskowski neu 200Umweltbewusstsein  Das Presbyterium hat in seiner Januar-Sitzung die Bildung einer Arbeitsgruppe zur Erhöhung des Umweltbewusstseins im kirchlichen Betätigungsfeld beschlossen. Die ...

     

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Aktuelle Informationen

  • Umfragen auf unseren Webseiten

    Wir haben eine neue Möglkichkeit freigeschaltet, mit der Sie uns Ihre Meinung zur Öffentlichkeitsarbeit mitteilen können. Sie finden auf dieser Webseite die Möglichkeit, uns anonym über eine Umfrage Ihre Meinung mitzuteilen. Die Umfragen werden sich periodisch ändern und unterschiedliche Themen und Aspekte unserer Öffentlichkeitsarbeit abdecken. Wir würden uns freuen, wenn Sie an den Umfragen regelmässig teilnehmen würden,

     

    Information: Sie können nur einmal an einer Umfrage teilnehmen | Ihre Teilnahme ist anonym - es werden keine persönliche Daten gespeichert | Die Umfragen erscheinen auf der rechten Seitenleiste der Webseite, unterhalb der "Termin Vorschau"

  • „Kostproben“ – die Bibel im Gespräch

    Im Jahr des Reformationsjubiläums fragen wir verstärkt nach unseren Wurzeln, nach dem, was uns ausmacht in unserem Evangelischsein. Dazu gehört sicherlich auch die (Neu)Entdeckung der biblischen Texte als der Quelle unseres Glaubens. „Sola scriptura“. – Kostproben unserer biblischen Texte wollen wir miteinander in diesem Jahr neu entdecken. Monatlich treffen wir uns – mal in Oberkassel, mal in Dollendorf – am ersten Mittwoch im Monat um 20 Uhr zur gemeinsamen Lektüre und zum Gespräch (nächster Termin: 7. Juni in Dollendorf).

    Das gesamte Programm können Sie hier herunterladen:  pdf Kostproben Programm

  • luther.jpgReformationsjubiläum 2017

    2017 wird für uns evangelische Christinnen und Christen ein denkwürdiges Jahr. Wir feiern das 500-jährige Reformationsjubiläum. Genau 500 Jahre ist es dann her, dass Martin Luther seine 95 Thesen in Umlauf brachte. Wir wollen uns 2017 mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern an dem freuen, was uns eint: unser Glaube an Jesus Christus, unser Verwurzelt-Sein in der Heiligen Schrift. Und wir wollen stärken, was uns verbindet – trotz aller Verschiedenheit.

     
    Download des Faltblattes zu Veranstaltungen im Reformationsjahr: pdf Faltblatt zum Reformationsjahr 2017


  • Jahreslosung 2017

    Gott spricht:
     

    „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist über euch" (Hesekiel 36,26)
     

Die Tafel der Konfessionen am 25. Juni 2017

Geschrieben von S. Gerken, M. Stauber-Damann am .

Wie soll das Ganze ablaufen? Vor der evangelischen Kirche in Niederdollendorf werden wir nach Art der „Diner en blanc“ eine große Tafel aufbauen. Dazu wird die Friedenstraße für den Verkehr gesperrt werden. An dieser „Tafel der Konfessionen“ treffen sich alle katholischen und evangelischen Christen und alle Menschen, die sich eingeladen fühlen, um gemeinsam zu essen, zu reden und zu feiern. Die katholische Gemeinde und die evangelische Gemeinde feiern jeweils um 11 Uhr Gottesdienst in ihrer eigenen Kirche. Ab 12 Uhr treffen wir uns auf der Friedenstraße. Jede/r- jede Familie bringt ihren/ seinen eigenen Picknickkorb mit und teilt ihn vor Ort mit der Tischgemeinschaft. Auch Teller, Besteck und Gläser gehören mit in den Korb. Wasser, Kaffee und Tee stehen an der Tafel bereit; Wein und Bier können gegen einen kleinen Betrag gekauft werden.

 

Es wird ein Rahmenprogramm geben: zum einen spannende Aktionen für die Kinder, zum anderen auch Unterhaltsames für die Erwachsenen.
Wie bei allen Festen brauchen wir auch Unterstützung, vor allem am 25. Juni zum Auf- und Abbau. Helfende Hände melden sich im kath. Pfarrbüro (Tel. 02223 92400) oder im Gemeindebüro der ev. Kirchengemeinde (Tel. 0228 441155).
Wir freuen uns auf dieses Fest der Begegnung in Dollendorf – kommen Sie, bringen Sie ihre Familie und Freunde mit und füllen Sie die Plätze an unserer Tafel der Konfessionen.

 

Die Tafel der Konfessionen wird umrahmt von 2 Konzerten in den beiden Kirchen unserer Gemeinde in Oberkassel:

 

Am Samstag, den 24. Juni findet um 19.30 Uhr in der Großen Evangelischen Kirche in Oberkassel ein Benefizkonzert mit dem Gospelchor „Wave of Joy“ statt. Die Musikalische Leitung hat Angelika Rehaag, am Klavier spielt Lukasz Flakus. Der Eintritt ist frei, die Spenden am Ausgang kommen der Stiftung Bonner MusikLeben zugute.

 

Am Sonntag, den 25. Juni findet um 18 Uhr in der Alten Evangelischen Kirche in Oberkassel ein Benefizkonzert unter dem Titel „La danza! – eine getanzte Reise“ statt. Es erklingen Werke von A. Piazzolla, E. Grieg, J. S. Bach, B. Bartók u.a. Ausführend sind Beate Dix-Schäfer (Querflöte) und Helmut Schubach (Gitarre). Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang für die Sozialberatung in der Ev. Kirchengemeinde Oberkassel wird gebeten.

Die katholischen Kirchengemeinden Königswinter-Tal + die Evangelische Kirchengemeinde Oberkassel-Dollendorf

Konfessionelle Unterschiede können auch bereichernd sein

Geschrieben von S. Gerken, Bild S. Gerken am .

Im Rahmen der ökumenischen Vortragsreihe "Am Achten um Acht" sprach im Juni Professor Andreas Pangritz, Uni Bonn, über das Thema "Ökumene, Einheit in versöhnter Verschiedenheit". Die Veranstaltung wurde von Natalie de Wit und Maren Stauber-Damann organisiert.

Das Ziel der ökumenischen Bewegung , insbesondere der katholischen und der lutherischen Kirche, kann man unterschiedlich betonen. Zum einen als einheitliche Kirche und der Überwindung von konfessionellen Divergenzen, aber mit kulturellen Verschiedeneheiten). Zum anderen als friedliche Koexistenz von verschiedenen Kirchen. Hier bleiben die Differenzen bestehen und werden als befruchtend angesehen. Man bekennt sich zu seiner eigenen Konfessionen, ist aber offen für den Austausch mit anderen Glaubensrichtungen.

Der Begriff stammt von Harding Meyer. Professor Pangritz findet den Begriff "Einheit" zu institutionell und sieht als Ziel die "Gemeinschaft in versöhnter Verschiedenheit" oder wie Christoph Schwöbel die "versöhnte Verschiedenheit in dialogischer Differenz".

Früher meinte man, erst nach einem gemeinsamen Verständnis, z.B. über die Eucharistie, haben zu müssen, bevor man mit dem Handeln anfangen könne. Dies führt nach Meinung des Referenten nur zu Formelkompromissen, die einen nicht weiterbringen. Diese theoretischen Debatten sind dann oft weit weg von der Basis. Seines Erachtens solle es das Ziel sein, trotz bleibender Unterschiede gemeinsam zu feiern.

Anmerkung: Genau dies machen wir am Sonntag, den 25. Juni, bei einer Tafel der Konfessionen in der dafür gesperrten Friedenstraße in Niederdollendorf.

The sun/son shines out of her!

Geschrieben von S. Gerken, Bild S. Gerken am .

Ein Musik-Ereignis der ganz besonderen Art erlebten rund 200 junge und junggebliebene Zuhörer im Evangelischen Gemeindezentrum Dollendorf: Die aus Barbados stammende Sängerin Judy Bailey kam mit ihrer Band und vermittelte ihren Glauben durch ihre Lieder.

Im Altarraum wurde eine große Bühne mit Lichtanlage installiert - so etwas ist auch nicht alltäglich. Sehr schnell hatte Judy Bailey alle aufgewärmt und keiner beschränkte sich mehr auf das Zuhören. Auch die am Rande stehenden Stühle waren meist leer. Es wurden gemeinsame Tanzschritte eingeübt und oft wurde der Refrain mitgesungen. Ihr Glaube, ihre positive Ausstrahlung und die coole Musik verzauberten alle. Das Lied "Let the sun (son) shine out of you" drückt nicht nur ihren Wunsch an uns alle nach Nächstenliebe, nach Hilfe bei Sorgen und Heimat im Glauben aus, sondern auch ihre faszinierende Persönlichkeit und die ihrer nicht minder mitreißenden Bandmitglieder.

Wer sie noch einmal erleben möchte, hat die Gelegenheit am 31. Oktober beim großen Reformationsfest im Telekom Dome.

Und sogar auf youtube ist ein Mix des Konzertes zu sehen: Konzert auf youtube

Konfirmationsjubiläum in der großen Kirche Oberkassel

Geschrieben von Iris Zumbusch/Foto I. Zumbusch am .

Konfirmation bedeutet das selbstständig werden im Glauben. Die meisten jungen Menschen, die zur Konfirmation gehen, sind 14 oder 15 Jahre alt. Jahre vergehen, der Glauben begleitet, wächst, schützt, reift und verändert sich. Lebensereignisse prägen den Glauben.
Jubelkonfirmanden wissen das. Sie blicken 50, 60 oder sogar 70 Jahre zurück auf den Tag ihrer Konfirmation. Gemeinsam Erinnerungen daran zu teilen, macht Freude. So waren auch der Einladung zum diesjährigen Konfirmationsjubiläum zahlreiche Jubelkonfirmanden mit Angehörigen gefolgt, um sich auszutauschen, gemeinsam des Gottesdienst zu feiern und Zeit miteinander zu verbringen. Pfarrerin Sophia Döllscher begrüßte die Jubilare im Gemeindehaus an der Großen Kirche in Oberkassel. Die meisten Jubilare leben in unserer Pfarrgemeinde. Die Orte der Konfirmation indes liegen zum Teil weit auseinander. Genannt wurden etwa Berlin, Duisburg oder Bad Hersfeld. Die Goldene Konfirmation feierten fünf Jubilare, die Diamantene ein Jubilar, die Eiserne sieben und die Gnadenkonfirmation vier Jubilare.
In Oberkassel konfirmierten wurden vor 50 Jahren Gabriele Wester und Hartmut Isken. Gabriele Wester lebt noch in Oberkassel und ist im Trägerverein Theresienau aktiv. „Pfarrer Hans Kroh hat uns damals konfirmiert. Es war seine erste Konfirmation in der Gemeinde“, blickt Wester zurück. Für sie sei die Zeit des Konfirmationsunterrichts sehr bedeutend gewesen. „Die Gemeinschaft in der Gruppe hat mir Halt gegeben“. Hartmut Isken, der heute in Erpel lebt bestätigt: „Auch für mich war diese Zeit wichtig, deshalb bin ich auch der Einladung zur Jubelkonfirmation gefolgt“. Gabriele Wester rät allen Jugendlichen, die Angebote in der Gemeinde wahrzunehmen. „Das ist ganz wichtig und wir haben wirklich eine tolle Jugendarbeit“.
Im Gottesdienst las Pfarrerin Sophia Döllscher die Geschichte des Turmbau zu Babel. Die Vielfalt (der Sprachen) sei es, die als Schatz in den unterschiedlichen Bildern und Lebensgeschichten der Jubilare läge, so Döllscher. So sei eine Jubelkonfirmation auch ein Treffpunkt der Vergewisserung, der Stärkung im Miteinander und des unterschiedlichen Erlebens des Glaubens. „Eines ist sicher: Mit dem Glauben ist man nie fertig“, so Döllscher.
Die Jubelkonfirmanden verbrachten nach dem Gottesdienst gemeinsame Zeit im Gemeindehaus, tauschten sich aus und speisten miteinander.

„Angezettelt“ – Reformationsfest 2017

Geschrieben von Pfarrerin Dr. K. Quaas am .

2017 wird für uns evangelische Christinnen und Christen ein denkwürdiges Jahr. Wir feiern das 500-jährige Reformationsjubiläum. Genau 500 Jahre ist es dann her, dass Martin Luther seine 95 Thesen in Umlauf brachte. Ob er sie damals persönlich an der Schlosskirche zu Wittenberg angenagelt hat, ist historisch umstritten. So oder so hat Luther damals mit seinen Thesen etwas angezettelt, was nicht mehr zu stoppen war und was die Gestalt des Christentums in Europa und in aller Welt nachhaltig verändert hat.
Als evangelische Christinnen und Christen feiern wir im Jubiläumsjahr 2017 die Entstehung der evangelischen Kirchen und den Protestantismus als Geistesbewegung. Wir erinnern uns unserer Wurzeln, betrachten unsere Geschichte, freuen uns an der befreienden Kraft des Evangeliums, die wir bei unseren reformatorischen Vätern und Müttern im Glauben finden können. Wir schauen aber auch (selbst-)kritisch auf das Leid, das Trennungen und Kirchenspaltungen mit sich gebracht haben, und suchen die Versöhnung.
Deshalb hat unser Feiern und unser Gedenken zwei wesentliche Komponenten, die sich auch in unserer Programmplanung für das Jubiläumsjahr 2017 niederschlagen. Zum einen wollen wir die Schätze unserer protestantischen Glaubenstradition in unserer Gemeinde wieder oder aber auch ganz neu entdecken; wollen uns auf Wesentliches besinnen und vom Evangelisch-Sein erzählen.
Zum anderen hat unser Feiern und Gedenken im kommenden Jahr auch eine ökumenische Dimension. Wir wollen uns 2017 mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern an dem freuen, was uns eint: unser Glaube an Jesus Christus, unser Verwurzelt-Sein in der Heiligen Schrift. Und wir wollen stärken, was uns verbindet – trotz aller Verschiedenheit.

 

Download des Veranstaltungsfaltblatts: pdf Faltblatt zum Reformationsjahr 2017

Download Übersicht der Vortragsreihe: pdf Grosse Reformatoren

Allgemeine Hinweise

  • Kinderkirche Oberkassel
    In Oberkassel findet einmal monatlich samstagsvormittags von 10-12.30 Uhr die Kinderkirche statt. Wir singen, beten, basteln, essen und spielen miteinander rund um eine biblische Geschichte. Wir treffen uns in der Alten Evangelischen Kirche und gehen zum Basteln und den kleinen Imbiss ins Jugendheim. Die Kinderkirche ist für Kinder ab 5 Jahren geeignet. Einmal im Jahr machen wir einen Ausflug. Nächster Termin: 24.6.2017 Ausflug. Anmeldung erforderlich

    Wir freuen uns auf dich!!! Das Kinderkirchenteam in Oberkassel

  • Bücherei Oberkassel

    Öffnungszeiten: Montag 16 Uhr bis 17:30 Uhr, Dienstag und Mittwoch von 15 Uhr bis 18 Uhr und Donnerstag von 15 Uhr bis 18:30 Uhr

  • Bücherei Dollendorf

    Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag von 15 Uhr bis 18 Uhr

  • Seniorentreff

    Der Seniorentreff, der aus der langen Tradition der Frauenhilfe hervorgegangen ist und jetzt Seniorinnen und Senioren umfasst, trifft sich donnerstags um 15 Uhr im ev. Gemeindezentrum Dollendorf. Neue Teilnehmer/-innen sind herzlich willkommen.

  • Umstellung auf Winterzeit 2017/2018

    Die nächste Zeitumstellung ist am: Sonntag den 29.10.2017 um 3:00 Uhr.
    Die Uhr wird dann um 1 Stunde auf 2:00 Uhr zurückgestellt.
    Die Nacht ist also 1 Stunde länger!